Nahversorgung in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern zählt zu den am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands. In vielen Dörfern fehlt eine wohnortnahe Versorgung — friedas schafft sie neu.

Versorgungslücken in Mecklenburg-Vorpommern
- Geschäftsschließungen verlängern die Wege zur nächsten Einkaufsmöglichkeit.
- Kleinere Orte verlieren ihre wohnortnahe Grundversorgung.
- Lange Öffnungszeiten sind mit klassischem Personalbetrieb kaum finanzierbar.
Digitale Nahversorgung für Orte in Mecklenburg-Vorpommern
- Smart-Store-Technik ermöglicht lange Öffnung mit reduziertem Personalaufwand.
- Bauformen vom Container bis zum Bestand passen sich dem Standort an.
- Regionale Produkte stärken die Wertschöpfung vor Ort.
- Wir prüfen gemeinsam Standort, Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten.
Warum Mecklenburg-Vorpommern von digitaler Nahversorgung profitiert
Große Entfernungen und geringe Frequenz machen klassische Märkte schwierig. Smart-Store-Technik senkt die Betriebskosten und macht Nahversorgung tragfähig.
In Mecklenburg-Vorpommern dürfen „Kleinstsupermärkte“ ohne persönlichen Kundenkontakt seit dem 1. Februar 2024 auch sonntags öffnen (DHBW, Stand 2026). Das passt genau zum 24/7-Konzept von friedas.
Häufige Fragen
Funktioniert ein friedas Store auch in kleinen Orten in Mecklenburg-Vorpommern?
Das hängt vom Einzugsgebiet ab. Die kostenlose Standortanalyse zeigt, ob und in welcher Form ein Store an Ihrem Standort tragfähig ist.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Für Nahversorgung im ländlichen Raum bestehen verschiedene Programme auf EU-, Bundes- und Landesebene. Wir prüfen gemeinsam, welche infrage kommen.
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